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Eine aktuelle Studie belegt: Anwender von Agresso können ihr System viel schneller und kostengünstiger an Veränderungen anpassen, als Nutzer anderer ERP-Lösungen wie SAP und Oracle. Das Technology Evaluation Center (TEC) hat die Softwarearchitekturen führender ERP-Anbieter untersucht. Der unabhängige Vergleich zeigt, dass Agresso Business World-Anwender über 95 Prozent der gewünschten Modifikationen an ihrem ERP-System selbst vornehmen können. Im Gegensatz dazu, müssen bei SAP- und Oracle-Systemen externe IT-Entwickler die Änderungen programmieren – in mehr als 95 Prozent der Fälle. In der modernen Arbeitswelt müssen sich Unternehmen dem steten Wandel schnell anpassen können. Doch die meisten ERP-Lösungen können hier nicht mithalten. Im Februar 2008 befragte IDC 250 Unternehmen weltweit. Dabei gaben 47 Prozent der ERP-Nutzer an, dass ihre Finanzapplikationen das Budget sprengen. Die Kosten sind doppelt so hoch wie geplant. TEC war auf der Suche nach einer Antwort auf dieses Problem. Das Marktforschungsinstitut nahm dazu drei weltweite Anbieter genauer unter die Lupe: Agresso, Oracle und SAP. Die Fragestellung: Wie anpassungsfähig sind ERP-Systeme nach der Implementierung wirklich? Dazu wurden diverse Anwender und interne Spezialisten befragt, wie sie Änderungen in den fünf wichtigsten Bereichen - neue Gesetze, Reorganisationen und Restrukturierung, Fusionen und Übernahmen, Änderungen bei Geschäftsprozessen oder im Finanzmanagement – vornehmen. Dies geschieht entweder über die graphische Oberfläche oder auf Applikationsebene: • Graphische Oberfläche (GUI): Alle Anwender können über den Display auf dem Desktop schnell Daten verschieben, verbinden und abbilden – mit der Maus oder über verschiedene Fenster und Icons. • Applikationsniveau: IT-Experten müssen auf Programmierungslevel Dateien, Tabellen und Applikationsdatenbestände integrieren. Die Ergebnisse sprechen für sich. Sowohl bei SAP als auch bei Oracle können Änderungen in fast allen Fällen (100 beziehungsweise 93 Prozent) nur auf Applikationsebene vorgenommen werden. Im Gegensatz dazu lassen sich mit Agresso Business World mehr als 95 Prozent der Anpassungen über das GUI mittels Drag-and-Drop-Funktionen vom Nutzer selbst umsetzen. Dieter Große-Kreul, Geschäftsführer von Agresso Deutschland, zu Änderungen auf Applikationsniveau: „Diese Modifikationen sind sehr zeit- und kostenintensiv, sprich die Anforderungen müssen präzisiert werden. Anschließend kommt es zu den Phasen Entwurf, Entwicklung und Test. Nicht zuletzt muss das gesamte Projekt gemanagt werden. Nur wenige Unternehmen haben diese Ressourcen im Unternehmen und müssen deshalb Dritte mit dieser Aufgabe betrauen. Im Gegensatz dazu garantiert die Flexibilität von Agresso Business World, dass Unternehmen nach der Implementierung nicht nur Kosten, sondern auch Zeit sparen. Firmen, die sich dem Wandel nicht entziehen können, sollten unbedingt Agresso auf ihre engere Auswahlliste setzen.“ Gerne schicken wir Ihnen die komplette TEC-Studie per Email zu. > Zum Anfrageformular Über Agresso Das Unternehmen Agresso GmbH wurde im Jahr 1980 gegründet und ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns Unit 4 Agresso. Das Unternehmen hat sich auf ERP-Lösungen für kommerzielle Dienstleister und den öffentlichen Sektor spezialisiert. Das Kernprodukt ist die "Agresso Business World", das bei 2.600 Kunden in über 100 Ländern im Einsatz ist. Mit der Akquisition der Firmen Dogro und Kirp im Jahr 2006 hat Unit 4 Agresso seine Position im öffentlichen Bereich in Deutschland gestärkt. Die Muttergesellschaft Unit 4 Agresso ist an der holländischen Börse notiert (EURONEXT - U4AGR) und hat insgesamt 3.200 Mitarbeiter in zwölf Ländern. Der Konzernumsatz Business-Software belief sich 2007 auf 320,5 Millionen Euro. Ihr Pressekontakt: Agresso GmbH Susanne Bolliger Eisenbahnstraße 24 73630 Remshalden Telefon: (07151) 972-143 susanne.bolliger@agresso.de LEWIS Communications GmbH Doris Meier und Bernadette Gmal Baierbrunner Str. 15 81379 München Telefon: (089) 173019-24 oder -12 dorism@lewispr.com und bernadetteg@lewispr.com
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